Anfang Februar fand im Gasthaus Bauernwirt die alljährliche Jahreshauptversammlung des SPD Ortsvereins Bad Endorf statt. Die knapp 30 anwesenden Mitglieder und Freunde der SPD Bad Endorf wurden vom Ortsvorsitzenden Walter Kindermann jun. begrüßt. Zu Beginn der Veranstaltung wurde traditionell in einer Schweigeminute inne gehalten und der verstorbenen Mitglieder und Freunde des Ortsvereins gedacht. Besonders erinnert wurde an den erst im September letzten Jahres verstorbenen Altbürgermeister und Ehrenvorsitzenden Walter Kindermann sen.

Nach der Begrüßung folgten die Berichte der Vorstandschaft. Walter Kindermann jun. blickte auf ein mit Landtags- und Bundestagswahlen ereignisreiches Jahr zurück mit vielen Veranstaltungen. Er dankte allen Mitgliedern für das große Engagement und die Unterstützung. Ein Höhepunkt des Jahres war unter anderem der Besuch des Ministerpräsidentschaftskandidaten und Münchner Oberbürgermeisters Christian Ude. Christian Ude erläuterte Ende Juli im Premier Palace die Energiepolitik der Stadt München und wie die Kommunen einen entscheidenden Beitrag zur Energiewende leisten können. Ein weiterer Höhepunkt war die 150-Jahrfeier der SPD Rosenheim Stadt und Land im Marias Kino in Bad Endorf. Es wurde der Film „Wenn du was veränder willst…!“ gezeigt, der durch die bewegte Geschichte der SPD führt. Dem Bericht des Vorsitzenden schloss sich der Bericht der Schriftführerin Eva Rubach an. Nachdem Werner Witt als Kassier die finanzielle Situation des Ortsvereins erläutert hatte, wurde die Vorstandschaft einstimmig von den Mitgliedern entlastet.

Höhepunkt des Abends war die Ehrung der langjährigen Mitglieder. 25-jähriges Jubiläum feierten Dr. Werner Raufelder, Daniel Fischbach und Norbert Kerl. Thea Kindermann, die Frau des im Herbst verstorbenen Altbürgermeisters Walter Kindermann sen., wurde für 40 Jahre Mitgliedschaft geehrt und für 50 Jahre Mitgliedschaft wurde Erich Böbel geehrt. Der Ortsvorsitzende Walter Kindermann dankte den geehrten für ihren unermüdlichen Einsatz für die Grundwerte der SPD: „Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität“
Den Schlusspunkt des Abends setzte Hieronymus Stockinger. Der Bürgermeisterkandidat lies die vergangenen sechs Jahre Gemeinderatsarbeit Revue passieren und stellte heraus, dass die SPD Fraktion, das soziale Gewissen des Gemeinderats sei. Diese Arbeit möchte er als Bürgermeister mit einer starken SPD Gemeinderatsfraktion, auch in den nächsten sechs Jahren fortsetzen.

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